Die Kuh, die weinte: Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück (Ajahn Brahm)

Meine Buchempfehlung

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Ich lese zur Zeit ein ganz wunderbares Buch, das ich euch empfehlen möchte.

Die Kuh, die weinte

Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück

(Ajahn Brahm)

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Es handelt sich um leicht zu lesende, wunderbar unterhaltsame, sehr lehrreiche und einprägsame Geschichten aus dem Leben von Ajahn Brahm.

Kurze Erzählungen aus dem Leben und über das Leben.

Ajahn Brahm nutzt die Kraft der Bilder um Menschen eine Botschaft zu übermitteln.

Dabei ist immer ein zarter Hauch von Humor mit im Spiel.

Die Kuh, die weinte

Die Kuh, die weinte

Der buddhistische Mönch Ajahn Brahm wurde 1951 in London als Peter Betts geboren. Mit 23 wurde er in Thailand ordiniert  und studierte danach 9 Jahre beim Meditationsmeister Ajahn Chah Bodhinyana Mahathera.

Ajahn Brahm hat viele Bücher geschrieben. „Die Kuh, die weinte“ ist das erste, das ich persönlich von ihm lese. Und ich bin begeistert.

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Amazon schreibt über das Buch:

„Eine wundervolle Sammlung von inspirierenden Geschichten, an denen nicht nur praktizierende Buddhisten Gefallen finden werden.“ (Publishers Weekly)

„Was nach schwierigen, sperrigen Themen klingt, beschreibt der buddhistische Ajahn Brahm in 111 wunderschön, knackig und treffend geschriebenen Erfahrungsberichten – Geschichten, die so wohltuend wie ein warmer Regen wirken.“ (Main-Echo)

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„Selten wurden die buddhistischen Lehren unterhaltsamer präsentiert.“ (Bewusster Leben)

Kurzbeschreibung

Unterhaltung und Lebensschule für Jung und Alt

Schon Buddha unterwies seine Zuhörer mit Witz und Weisheit. Ajahn Brahm steht in der Tradition dieser orientalischen Erzählkunst. Geschickt verknüpft er die uralten Weisheiten mit modernen, lebensnahen Themen. Mit viel Humor und Einfühlungsvermögen unterhält er seine Leser – und eröffnet auf ganz unaufdringliche Weise neue Wege zu einem glücklichen und erfüllten Leben.

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Ein inspirierendes und erbauendes Buch, voll mit Geschichten von Liebe, Hoffnung, Glück und der Überwindung von Leiden. Mit erfrischendem Esprit und Einfühlungsvermögen kratzt Ajahn Brahm an eingefahrenen Überzeugungen und begegnet unseren kleinen Schwächen und Marotten mit entwaffnendem Humor. So regt jede dieser 108 kurzen Erzählungen dazu an, innezuhalten, um über den eigenen Lebensweg nachzudenken.

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Was dieses Buch auszeichnet:

• Voller Inspiration und verblüffender Erkenntnisse – und immer unterhaltsam

• Ohne religiösen Fachjargon werden Leser jeden Alters angesprochen

• Herzerwärmend und humorvoll, bisweilen sanft ermahnend – aber ganz anders, als man es vielleicht von einem buddhistischen Abt erwarten würde

Nie wurden die buddhistischen Lehren unterhaltsamer präsentiert!

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Viel Spaß beim Lesen!

Eure FrauSim

Buchempfehlung „Der Goldfisch meiner Schwester“

Meine erste Blog-Buchempfehlung

„Der Goldfisch meiner Schwester“ von Lisa Gabriele

Der Goldfisch meiner Schwester: Roman

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Urlaubszeit ist Lesezeit!

12 Tage Türkei bei 40°C im Schatten, ein wunderschöner Pool, herrliches Meer eine bequeme Sonnenliege und ein gutes Buch – was gibt es Schöneres?!

Ich möchte euch den Roman „Der Goldfisch meiner Schwester“ ans Herz legen.

Endlich hat mich ein Buch mal wieder richtig gefesselt und in die Geschichte hineingesogen.

Das Buch erzählt von der komplizierten Beziehung zweier ungleicher Schwestern.
Es ist in der Ich-Form geschrieben. Erzählerin ist Peachy.

Peachy eine Frau Mitte 30. Sie wurde schon früh Mutter zweier Söhne. Verheiratet mit Beau, dem Vater der Kinder, lebt sie auf einer Farm in Kanada. Ihre depressive Mutter nahm sich das Leben, als Peachy und ihre Schwester Beth noch sehr jung waren. Der Vater Lou, ein Kriegsgegner und ehemaliger Amerikaner, lebt zusammen mit der Familie. Er wird als sehr toleranter, liebenswerter Mann dargestellt.
Peachy führt ein solides, arbeitssames Leben.

Alles verliefe ganz gewöhnlich, wäre da nicht Beth. Beth ist anders. Beth ist schön, von den Männern begehrt, sie führt ein ungebundenes, unruhiges Leben. Sie hat Kanada den Rücken gekehrt und lebt in einer modernen Wohnung in New York. Beth ist auf der Suche nach Liebe und tut sich verdammt schwer damit, sie zu finden. Immer wieder verstrickt sie sich in Lügengeschichten.
Beths‘ Ruhepol ist die Familie in Kanada und ganz speziell Peachy.

Zum Eklat kommt es, als Peachy die Schwester beim Sex mit Ihrem Ehemann Beau erwischt.

Plötzlich gerät die Welt der Schwestern und vor allem von Beth aus den Fugen.

Beth flüchtet zum ersten Mal aus Ihrer bis dahin heilen Welt. Sie quartiert sich über’s Wochenende in die New Yorker Wohnung ihrer Schwester ein.

Die Flucht nach New York ist ein Aufschrei, ein Ausbruch sowie auch ein In-sich-gehen und Aufdecken von Erkenntnissen über die Schwester.

Die offene, natürliche Art wie Lisa Gabriele die Gefühle von Peachy beschreibt, hat mich zu tiefst berührt.

Ich habe das Buch in kürzester Zeit heruntergeschlungen und muss auch Tage danach noch darüber nachdenken.

Meine Empfehlung:

Der Goldfisch meiner Schwester: Roman

Lisa Gabriele

ISBN 978-3-7466-2581-2

Aufbau Verlag