Trainingsverlauf Stuttgart Lauf

Ich bin eifrig dabei.

Jeden zweiten Tag laufe ich. Allerdings schmerzen nun langsam meine Knie und das ärgert mich sehr. Die Schmerzen beeinträchtigen meinen Lauf.

Muskelkater hatte ich nach den ersten beiden Läufen, dann aber nicht mehr. Das ist doch schon mal was.

Insgesamt sah das Training bisher wie folgt aus:

Jedes mal so ca. 5 km in 45 Minuten.

Ich bin allerdings noch nicht durchgelaufen, sondern abwechselnd gewalkt und gelaufen.

Am Anfang einer Trainingseinheit ist meine Waden- und Fußmuskulatur immer noch sehr verspannt. Ich hoffe, dass sich das mit der Zeit gibt.

Bis zum nächsten Training haben meine Knie nun Zeit, sich zu erholen… wehe, sie machen das nicht!!!

Beim Training habe ich stets mein iPhone samt Runkeeper App dabei. Das liefert mir alle 5 Minuten die relevanten Daten per Sprachansage. Die Statistiken werden dann im Internet abgespeichert.

Das iPhone trage ich am Arm.

So viel für heute.

Jetzt muss ich noch ein bisschen arbeiten 🙂

Eure Yvonne

Gowalla – Geocaching App für’s iPhone

Gowalla ist mein derzeit liebstes App auf dem iPhone

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Was ist Gowalla?

Gowalla ist eine Art Geocaching (Schnitzeljagd, Schatzsuche).

Ich versuche es zu erklären …

So legt man los

1. Schritt: man erstellt sich ein Benutzerkonto auf http://www.gowalla.com

2. Schritt: man lädt sich das Gowalla App auf sein iPhone (wenn man denn eines besitzt). Dieses App findet man im Appstore unter „Gowalla“

3. Schritt: man verknüpft Gowalla mit dem facebook und/oder Twitter-Konto, damit die lieben Friends auch immer wissen, wo man sich denn so aufhält

Gowalla App für's iPhone mit den Nearby Spots (Punkte in der Umgebung)

Und schon beginnt der Spaß!

Mit einer Grundausrüstung an Items (Gegenständen) im Pack (Gepäck) macht man sich auf den Weg.

Entweder man checkt in einen schon bestehenden Spot (Punkt auf der Landkarte) ein, holt sich ein Item und legt ein Item aus dem eigenen Gepäck ab (swap = tauschen). ODER man legt einen neuen Spot an. Bei der Anlage des Spots kann man sich dann überlegen, ob man auch gleich einen Gegenstand für den nächsten Besucher da lassen möchte (drop = ablegen).

Je nachdem wieviel Spots man angelegt und besucht hat bekommt man dann Auszeichnungen, die sogenannten Pins. Vergleichbar mit Wandermünzen, Schwimmabzeichen oder dergleichen. Auszeichnungen eben, die einen ganz besonders stolz machen! 😉

Und was ist das Ziel?

Man soll alle derzeit vorhandenen Gegenstände einsammeln und einmal an der Zahl im Vault (=Schatzkammer) ablegen. Stand heute gibt es fast 90 Items. Es kommt aber wohl jede Woche ein neues dazu, damit das Spiel immer schön interessant bleibt und die Leute weiterhin auf Suche sind. Das ganze hat natürlich auch mit Taktik zu tun … aber das werdet ihr schon selbst rausfinden. Anleitungen zu Tricks gibt’s auf Anfrage 😉 … vielleicht.

Gowalla Vaulted Items

Auf diesem Bild seht ihr meine gesammelten Prachtstücke, meine Freunde, meine Verknüpfungen mit Facebook, Twitter und meiner Website und die Top Spots, die ich besucht habe. Dies ist die Gowallaseite im Internet.

Gowalla legt ganz besonders viel Wert auf liebevolle Items. Es macht jedes Mal Spaß, ein neues zu entdecken.

Gefahren und Risiken?

Suchtgefahr!

Der eine und die andere sollen sich sogar schon auf eine Gowalla-Wette eingelassen haben (wer zuerst alle Items im Vault hat).

Ach übrigens, ich habe das Spiel lange nicht so richitg geblickt … also nicht verzagen, einfach ausprobieren und mitmachen. Irgendwann steigt man durch! 😉

Tipps und Tricks lasse ich euch selbstverständlich gerne zukommen! Schreibt mir einfach!

Eine ausführliche Beschreibung und Erklärung zu Gowalla findet ihr auf der Seite von Erik Schimmel!

uups, mit meinem iPhone kann man auch telefonieren?!

Oh mein Gott, bin ich eben erschrocken!

Es hat tatsächlich geklingelt … mein iPhone!

Ja, nun habe ich es ja schon seit ein paar Wochen und bin immer noch total begeistert.

Doch zum Anrufen nutze ich es kaum. Und angerufen werde ich noch weniger 😦

So darf ein kleiner Schrei schon mal erlaubt sein, wenn das Ding meint, es  müsse klingeln!

Ich höre schon wieder meine Kritiker sagen „… sie ist also doch einsam.  So Internet- und Web2.0-freaks sind nunmal einfach einsam.“

Denen sei gesagt: Ich telefoniere einfach nicht gerne 😛 Ich muss bei der Arbeit so viel lächelnd telefonieren, dass mir das vollkommen  reicht. Aber ihr dürft mich trotzdem anrufen, ich freue mich riesig!!!!!!

Was ich mit meinem Handy mache, wenn nicht bzw. nur selten damit telefonieren?

Na ja, also ein iPhone ist ja kein Handy in diesem Sinne!

Es ist eine multimediale Allzweckwaffe, ein Alleskönner, Organisator, Informationslieferant, Zeitrauber und Unterhalter!

Ganz am Schluss kommt erst die Möglichkeit des Telefonierens.

Telefonieren ist doch irgendwie total 90-er, oder?

Heutzutage wird ge-im-t, getweet-et, up-ge-dated, gepost-et. Telefoniert passt in die Wortreihe einfach nicht rein.

Jo, zwischenzeitlich gehe ich lieber im App-Store einkaufen, als in die City!

Apps = Applications = Anwendungen

Das macht riiiiesig Spaß! Aussuchen, anklicken, downloaden und testen. Wenn’s nicht gefällt … weg damit. Informationen zu den Produkten findet man im Netz … bei Twitter, in Blogs und in Foren. Das Web 2.0 ist einfach eine tolle Informationsquelle.

Meine liebsten und meist genutzten Apps sind derzeit:

iPrice – mobiler Preisvergleich

MobileButler – Kostenkontrolle rundum den T-Mobile-Vertrag

Twitterfon – twitter, twitter, twitter

Navigon – Navigationssoftware fürs iPhone

und Shazam – Musik erkennen, das ist genial!

Mein iPhone 3Gs ist derzeit hiermit beladen:

iphone 3Gs
iphone Apps

iPhone Apps

iPhone Apps

iPhone Apps

iPhone Apps

iPhone Apps

Ich bin erstaunt über die Qualität der Fotos und Videos, die mein iPhone macht. Die Möglichkeit ein Video nach der Aufnahme ganz easy zu YouTube hochzuladen ist wunderbar.

Rezepte schreibe ich mir übrigens nicht mehr ab, wenn ich eine Einkaufshilfe benötige. Sie werden fotografiert 🙂

Bei einer unserer Bandproben (Vivaldis) habe ich das Phone genutzt, um unsere Künste per  Sprachmemo aufzunehmen. So konnten wir uns von unserer Musik ein vertontes Bild machen und sie weiter verbessern (war aber eigentlich gar nicht nötig).

Ja und so könnte ich weiter schwärmen. Es eröffnet einfach viele tolle Möglichkeiten, dieses hübsche, kleine Gerät, das eben nicht einfach ein Handy ist.

Aber Achtung: Suchtgefahr!