Die re:publica 2015 in Berlin #rp15

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Ein ganz persönlicher Erfahrungsbericht von Hotel über Frühstück und Burger bis hin zu den Sessions und ganz vielen Aufklebern

Das war sie nun also, die

re:publica 2015

(05. – 07. Mai 2015, STATION Berlin, WikiLink: http://de.wikipedia.org/wiki/Re:publica )

InnenhofNamensschild

Lange habe ich darauf hingefiebert. 2013 war ich zum ersten Mal dabei, aufgrund der Prüfungen meines Sohnes konnte ich 2014 nicht teilnehmen. Umso größer war die Vorfreude auf 2015.

Und nun bin ich wieder zurück in Stuttgart und möchte euch von meinen Eindrücken berichten. Mein erster Blogartikel in diesem Jahr … ihr seht, ich bin inspiriert von den Erlebnissen in Berlin 😉

TEILNEHMER

Mit statistischen Zahlen möchte ich euch nicht bombardieren, die könnt ihr auf der offiziellen Website https://re-publica.de/ in aller Breite erfahren. Eine Zahl finde ich aber so beeindruckend, dass ich sie doch erwähnen möchte:

Ca. 7.000 Menschen haben die re:publica dieses Jahr besucht!! Mehr Zahlen und Fakten hier …

Auftakt 1

SIEBENTAUSEND! Wow! Nachdem sie 2007 mit 700 Besuchern startete, ist das doch wirklich beeindruckend und zeigt das große Interesse an den Themen Netzpolitik, Politik im allgemeinen, Gesellschaft, Social Networking usw.

Die Re:publica wird oftmals als „Klassentreffen“ bezeichnet. Tatsächlich treffen sich dort viele Gleichgesinnte, aber der Schnuckelfaktor kommt bei dieser Teilnehmerzahl nicht so recht auf. Und ihr hört vielleicht schon raus, diese Menschenmasse ist für mich grenzwertig. Man kann sich in einer großen Menschengruppe doch zuweilen recht einsam fühlen … Ich habe viele Menschen getroffen, die ich von den Barcamps in Stuttgart, am Bodensee und in Karlsruhe kenne, von #pl0gbars und #SchnitzelS Veranstaltungen. Manchmal blieb es bei einem kurzen „Hallo“, einem Winken oder einer Umarmung, manchmal kam es zu einem netten Gespräch. Diese Momente waren sehr schön. Toll, wenn man Leute, die die man aus dem Netz kennt zum ersten Mal live trifft und sie dann auch noch total sympathisch sind.

Doch nun der Reihe nach …

HOTEL

Das Hotel befand sich im quirligen Stadtteil Friedrichshain, das Hotel Michelberger http://michelbergerhotel.com/ .

Ein Designhotel mit hippen Leuten und damit meine ich sowohl das Personal als auch die Gäste. Ein In-Hotel eben. Nicht ganz billig, aber klar, Hauptstadtpreise. Für die vier Nächte zahlten wir für das Doppelzimmer bei Frühbuchung knapp EUR 500 ohne Frühstück. Das Zimmer war hübsch (hochwertige Einrichtung im Design des Hotels), sehr sauber, ausreichend groß, das Bett (Hochbett über eine schmale Holztreppe zu erreichen) bequem. Die großen Fenster lagen zur Hauptstraße und dementsprechend laut war es, wenn man sie öffnete.

Einmal hatte ich eine Situation, die ich etwas abstrus empfand. Wir saßen unten in der Lounge und bestellten ein Glas Wein (durchschnittlicher Rotwein, 0,2 l, EUR 6,90). Die Bedienung sprach uns auf englisch an, worauf ich auf deutsch antwortete. Sie redete munter auf englisch weiter. Nicht das ich sie nicht verstand (hei, ich arbeite in einem amerikanischen Unternehmen), aber ich fragte sie, ob sie nicht deutsch spräche. Sie verneinte. Gut, dann bestellte ich eben auf englisch. Mir kam das sehr gekünstelt vor und so forschte ich eben im Netz ein bisschen nach. Ich fand dabei Beiträge (bei Holidaycheck.de), die ähnliches erzählten und stark an den nicht vorhandenen Deutschkenntnissen zweifeln. Es wird sogar berichtet, dass die Leute sogar gut deutsch sprechen. Ich empfand diese Situation extrem aufgesetzt und strange…

Kurz und knapp … Die Ausstattung top, aber ich hab mich nicht so richtig wohl gefühlt, mir war es wohl zuuu trendig. Aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache. Testet es für euch aus. 😉

FRÜHSTÜCK

Gefrühstückt haben wir ganz wunderbar im Café Warschauer Pakt (das Kaffeekombinat). Dieses möchte ich euch unbedingt ans Herz legen! Hier frühstückt man total lecker! Super Kaffee, tolles Angebot an belegten Brötchen und Kuchen und auch auf Extrawünsche wird eingegangen. Das Interieur ist sehr freundlich und liebevoll eingerichtet.

Warschauer Pakt

Hier ein Artikel, der zur Eröffnung geschrieben wurde. Dort findet ihr auch die Adresse des Cafés: https://www.berlinonline.de/nachrichten/friedrichshain/neuerffnung-caf-warschauer-pakt-20845

Und jetzt zur Hauptsache, der Grund der Reise …

der re:publica 2015 „Finding Europe“

SESSIONS

In diesem Jahr habe ich mir ein kleines Notizbuch mitgenommen, in das ich mir die besuchten Sessions und deren Kernaussagen notierte. Als alte Scrapbookerin hat es mir natürlich auch riesig Spaß gemacht, das Buch neben meinen Aufschrieben mit Klebern und Zeichnungen zu verhübschen 😉

Notizbuch 2 Notizbuch 1

Zu allen Sessions findet ihr die Beschreibung auf der Seite der re:publica und zum großen Teil auch Videos bei YouTube. Daher werde ich auf ausführliche Beschreibungen verzichten. Die Sessions, die ich für sehenswert empfinde, kennzeichne ich mit „gut“ bzw. „top!“ oder „top! top! top!“ und selten mit „flop!“ 😉

TAG 1 (05. Mai 2015)

  1. Eröffnung/Begrüßung
  2. Sketchnotes für Einsteiger – top!
  3. #butterbeidiefische mit Tanja und Johnny Häusler (TINCON)
  4. Stimmen im Netz – Die Podcast-Sessin – top!
  5. Geteiltes Leid ist halbes Leid? (Medien-) Ethik
  6. Film und TV made in Germany mit dem Team Wallraff, Kai Wiesinger und Bettina Zimmermann von „Der Lack ist ab“ und dem Team Tatort Berlin (Meret Becker) – gut

TAG 2 (06. Mai 2015)

  1. Schwarmdummheit mit Gunter Dueck – top!
  2. Kontaktlos-Mobile Payment in Europa mit Christina Hütten – gut
  3. Hype, Hype – Superhype
  4. Wie privat ist privat? Die tägliche Entscheidung eines Familienbloggers
  5. DIE ABSOLUTE WANSINNS HIGHLIGHT SESSION!!11elf!
    Blue Dot Mission – Sechs Monate Leben und Arbeiten auf der ISS mit Astronaut Alexander Gerst – top! top! top!
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    Unbedingt bei Youtube ansehen. Der Mann ist intelligent und ein super Unterhalter. Die Bilder und Geschichten sind fantastisch
  6. Vom Silversurfer zum Silvernerd – und wie man Familie 2.0 ans Laufen kriegt – top!
    Hier zum Blogartikel – lesenswert und sehr amüsant!

TAG 3 (07. Mai 2015)

  1. Depressionen im Internet – top!
  2. Entzauberung #Neuland – flop!
  3. Fremd gehen nur die anderen – Liebe und Beziehung in Zeiten der Digitalität – top!
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    Sehr unterhaltsamer Vortrag. Sehenswert.
  4. Vergiss Kurzweil
  5. Der Rabbi und die koscheren Gummibärchen – gut
  6. Männersache Computer – flop!
  7. Digitalisierung und seelische Gesundheit – gut
  8. Workshop deutsche Gebärdensprache – top!
    Hierzu gibt es leider keinen Beitrag auf YouTube …
    Gebärdensprache Gebärdensprache 2
  9. Abschlussveranstaltung mit vielen Zahlen, einem Weltrekordversuch und dem jährlichen gemeinsamen Bohemian Rhapsody Song

In den Pausen habe ich Aufkleber gesammelt … das Projekt „die Biotonne muss schöner werden“ läuft! 😀

Kleba

Uffz! Viel gesehen, viel gehört. Nun werde ich mir Blogs anschauen, das ein oder andere Video ansehen und von den inspirierenden Tagen in Berlin zehren.

Das kulinarische Ende wurde dann übrigens mit einem leckeren Burger bei Zsa Zsa Burger http://www.zsazsaburger.de/ zelebriert … das war ein Fest 😀 . Wer mal nen leckeren Burger in Berlin essen möchte, ist dort genau richtig. Danke für den Tipp, Frank!

Zsa Zsa

Mit dem Wetter hatten wir viel Glück, oft Sonne und kaum Regen. Die Organisation, die Location, die Verpflegung – alles hat super gepasst. Hier ein recht herzliches Dankeschön an die Verantwortlichen und an alle Helfer.
Danke den vielen Menschen, die eine Session hielten. Es gehört schon eine Menge Mut dazu, sich von die kritische Netzgemeinde zu stellen. Meinen tiefsten Respekt!! So eine Veranstaltung lebt vom Mitmachen.

FAZIT

Es waren wieder tolle Tage in Berlin. Ob ich das nächste Jahr wieder zur re:publica fahren werde, weiß ich noch nicht. Es gibt ja auch noch so viele tolle Barcamps … Ja, was unterscheidet die Barcamps von der re:publica. Im Vergleich zur re:publica sind die Barcamps tatsächlich schnuckelige Klassentreffen 😉 Die Teilnehmerzahl ist nur ein Bruchteil. Barcamps sind Unkonferenzen, das bedeutet, dass das Programm vorher noch nicht feststeht. Es wird in der Eröffnungsveranstaltung von den Teilnehmern gestaltet. Das hat schon was. Promis treten bei Barcamps eher selten auf, die Qualität der Vorträge muss darunter aber nicht zwangsläufig leiden.

Berlin ist eine beeindruckende Stadt. Als wir an einem der Abende bei einem kleinen Weinlokal zu Gast waren, setzte sich der Inhaber zu uns an den Tisch und sagte: „Berlin ist nicht Deutschland“.    Es gibt so viele Nationalitäten in der Stadt und genau das finde ich toll und macht Berlin einzigartig und farbenreich.
Ich habe noch nie so viele Fahrradfahrer morgens im Berufsverkehr gesehen, was mich als autobefreite Person besonders positiv angesprochen hat.
Auf Dauer wäre mir die Stadt zu groß und zu hektisch. Ich bleibe in Stuttgart 😉 Aber, es sind ja auch schon genügend Schwaben in der Hauptstadt, somit passt ja alles.

Friedrichshain Luftballon Brandenburger Tor Ampelmännchen Berlin, Berlin Fernsehturm
BerlinHeimflug

Bist du nächstes Jahr dabei?

Lieben Gruß von der FrauSim.

Buchempfehlungen – was ich 2014 gelesen habe

 

Was ich 2014 gelesen habe

Ich möchte das alte Jahr mit einem Bücher-Rückblick beenden.

2014 habe ich – für meine Verhältnisse – viel gelesen. So viel, wie lange nicht mehr. Lesen bedeutet für mich Entspannung, Abenteuer, Zerstreuung, abtauchen in andere Welten.

Seit Oktober bin ich stolze Besitzerin eines Bibliotheksausweises der Stadtbibliothek Stuttgart. Vielen Dank den Menschen, die mich darauf gebracht haben. Ich kann allen Lesern eine Mitgliedschaft wärmstens ans Herz legen! Holt euch einen Ausweis eurer Stadtbücherei. Dort entdeckt man so viele schöne Bücher, Zeitschriften und Zeitungen. Im Printformat und auch als eBook kann man sie leihen. Und hei, man spart eine Menge Geld im Vergleich zum Kauf.

Für das Leihen von eBooks habe ich mir ein PocketBook bei Osiander besorgt, womit ich sehr zufrieden bin.  Wer Fragen zum eBook Reader oder zum Download von eBooks der Bibliothek hat, darf sich gerne bei mir melden.

Und hier nun eine kleine Auswahl meiner top Bücher 2014:

Meine beiden Lieblingsbücher:

Die Buchbeschreibungen entstammen von Amazon. Ein Link zu Amazon ist jeweils beigefügt.

Gut gegen Nordwind

Gut gegen Nordwind
von Daniel Glattauer

Emmi Rothner möchte per E-Mail ihr Abo der Zeitschrift „Like“ kündigen, doch durch einen Tippfehler landen ihre Nachrichten bei Leo Leike. Als Emmi wieder und wieder E-Mails an die falsche Adresse schickt, klärt Leo sie über den Fehler auf. Es beginnt ein außergewöhnlicher Briefwechsel, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Auf einem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher – bis sie sich der unausweichlichen Frage stellen müssen: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja?

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Alle sieben WellenAlle sieben Wellen
Daniel Glattauer

Die Fortsetzung von „Gut gegen Nordwind“

Erstens: Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also „Gut gegen Nordwind“ gelesen, jene ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos verlieben. Zweitens: Für Sie ist die Geschichte von Emmi und Leo und ihrer unerfüllten Liebe abgeschlossen. Mag sein. Aber nicht für Emmi und Leo! Drittens: Sie sind der Ansicht, dass die Liebenden zumindest eine einzige wirkliche Begegnung verdient hätten und der Roman eine zweite Chance auf ein anderes Ende? Bitte, hier haben Sie’s! Viertens: Sie haben keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Kein Problem. In diesem Buch erfahren Sie alles: von Leos Rückkehr aus Boston, von Emmis Eheproblemen und von der siebenten Welle, die immer für Überraschungen gut ist.

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Ewig DeinUnd noch ein Glattauer …

Ewig Dein
von Daniel Glattauer

Der neue grosse Roman von Daniel Glattauer endlich im Taschenbuch!

Im Supermarkt lernt Judith, Mitte dreißig und Single, Hannes kennen: Architekt, ledig und in den besten Jahren. Hannes ist nicht nur der Traum aller Schwiegermütter – auch Judiths Freundeskreis ist restlos begeistert. Anfangs genießt Judith es, von diesem zielstrebigen Mann, der nur noch sie im Kopf zu haben scheint, auf einen Thron gehoben zu werden. Aber nach und nach werden seine ständigen Liebesbeweise belastend, seine intensive Zuwendung erdrückend. Nur, wie wird man ihn wieder los, den perfekten Schwiegersohn und Verehrer, wenn er so gar nicht weichen will …

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Das Schicksal ist ein mieser VerräterDas Schicksal ist ein mieser Verräter
von John Green
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander – trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.

Morgen kommt ein neuer HimmelMorgen kommt ein neuer Himmel
von Lori Nelson Spielman
Können Träume glücklich machen? Eine Mutter zeigt ihrer Tochter den Weg, ihre wahren Träume zu verwirklichen.
Ein berührender Roman über die eine Liebe, die uns ein Leben lang nicht verlässt.Wer verscheucht die Monster aus unseren Albträumen?
Wer tröstet uns bei Liebeskummer?
Und wer kennt uns besser, als wir uns selber kennen?Als Brett 14 Jahre alt war, hatte sie noch große Pläne für ihr Leben, festgehalten auf einer Liste mit Lebenszielen. Heute, mit 34 Jahren, ist die Liste vergessen und Brett mit dem zufrieden, was sie hat: einen Freund, einen Job, eine schicke Wohnung.
Doch als ihre Mutter Elizabeth stirbt, taucht die Liste wieder auf: Aus dem Mülleimer gefischt, hat ihre Mutter die Liste aufgehoben, und deren Erfüllung zur Bedingung gemacht, damit Brett ihr Erbe erhält – und zwar innerhalb von 12 Monaten.Aber Brett ist nicht mehr das Mädchen von damals. Ein Baby bekommen? Das hat sie schon lange ad acta gelegt. Ein Pferd kaufen? In ihrer Wohnung sind nicht mal Haustiere erlaubt. Eine gute Beziehung zu ihrem Vater aufbauen? Ha – der ist seit sieben Jahren tot. Sich verlieben? Die einzig wahre, große Liebe gibt es doch nur im Film.

Um sie bei der Erfüllung ihrer Ziele zu unterstützen, hat ihre Mutter Brett mehrere Briefe hinterlassen. Wütend, enttäuscht und verletzt liest Brett den ersten Brief – und ist überwältigt von der liebevollen und fürsorglichen Nachricht ihrer Mutter, die gespürt hat, dass Brett in ihrem Leben nicht glücklich ist. Die Briefe ihrer Mutter rufen Brett dazu auf, ihre Träume nicht aufzugeben und ihr Leben in die Hand zu nehmen – denn nur sie selbst kann es ändern …
Kann Elizabeth ihrer Tochter dabei helfen, sich selbst wiederzufinden?


Der BeobachterDer Beobachter
von Charlotte Link

Fesselnd, abgründig, raffiniertEr beobachtet das Leben wildfremder Frauen. Träumt sich an ihre Seite, in ihren Alltag. Identifiziert sich mit ihnen und will alles von ihnen wissen. Als Beobachter. Auf der Flucht vor seinem eigenen Dasein, das aus Misserfolgen besteht. Nur aus der Ferne liebt er die schöne Gillian Ward. Die beruflich erfolgreiche Frau, glücklich verheiratet, Mutter einer reizenden Tochter, wird von ihm über die Maßen idealisiert. Bis er zu seinem Entsetzen erkennt, dass er auf eine Fassade hereingefallen ist. Denn nichts ist so, wie es scheint. Gleichzeitig schreckt eine Mordserie die Menschen in London auf. Die Opfer: alleinstehende Frauen. Auf eine rachsüchtige, sadistische Weise umgebracht. Die Polizei sucht einen Psychopathen. Einen Mann, der Frauen hasst.

Ein ganzes halbes JahrEin ganzes halbes Jahr
von Jojo Moyes

Lou & Will.

Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.

Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.

Eine Frau und ein Mann.

Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will.

 

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Eine Handvoll WorteEine Handvoll Worte
von Jojo Moyes

Du sollst wissen, dass du mein Herz in deinen Händen hältst

1960. Jennifer Stirling müsste eigentlich glücklich sein: Sie führt ein sorgloses Leben an der Seite ihres wohlhabenden Mannes. Doch ihr Herz gehört einem anderen – und er bittet sie, alles für ihn aufzugeben.
2003. Ellie Haworth hat ihren Traumjob gefunden: Sie ist Journalistin bei einer der führenden Zeitungen Londons. Eigentlich müsste sie glücklich sein. Doch der Mann, den sie liebt, gehört einer anderen.
Eines Tages fällt Ellie im Archiv ein Jahrzehnte alter Brief in die Hände: Der unbekannte Absender bittet seine Geliebte, ihren Ehemann zu verlassen und mit ihm nach New York zu gehen. Als Ellie diese Zeilen liest, ist sie erschüttert. Was ist aus den beiden und ihrer Liebe geworden? Sie stellt Nachforschungen an und stößt auf Jennifer: eine Frau, die alles verloren hat. Alles, außer einer Handvoll kostbarer Worte.
Wer die Liebe nicht kennt, kennt nichts. Wer sie hat, hat alles.

 

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Ich bin dann mal wegIch bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg
von Hape Kerkeling
Hape Kerkeling, Deutschlands vielseitigster TV-Entertainer, lief zu Fuß zum Grab des heiligen Jakob – über 600 Kilometer durch Spanien bis nach Santiago de Compostela – und erlebte die reinigende Kraft der Pilgerreise. Ein außergewöhnliches Buch voller Witz, Weisheit und Wärme, ein ehrlicher Bericht über die Suche nach Gott und sich selbst und den unschätzbaren Wert des Wanderns.
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Alles über Sally
Alles über Sally
von Arno Geiger
Alfred und Sally sind schon reichlich lange verheiratet. Das Leben geht seinen Gang, allzu ruhig, wenn man Sally fragt. Als Einbrecher ihr Vorstadthaus in Wien heimsuchen, ist plötzlich nicht nur die häusliche Ordnung dahin: In einem Anfall von trotzigem Lebenshunger beginnt Sally ein Verhältnis mit Alfreds bestem Freund. Und Alfred stellt sich endlich die entscheidende Frage: Was weiß ich von dieser Frau, nach dreißig gemeinsamen Jahren? Arno Geiger, der international gefeierte Buchpreisträger aus Österreich, schreibt noch einmal den großen Roman vom Liebesverrat. Eine Geschichte von Ehe und Liebe in unserer Zeit.
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Das waren so meine Highlights … Würde mich freuen, wenn ich euch damit inspirieren könnte.
Gerade habe ich übrigens von Sebastian Fitzek den Psychothriller „Augensammler“ begonnen. Ich wage mich damit in ein neues Genre und bin sehr gespannt.
Danach möchte ich Krimis von Nele Neuhaus kennenlernen.
Das Christkind hat mir außerdem ein Buch von Charlotte Link und eines von Jojo Moyes mitgebracht. Welche, verrate ich euch in meinem nächsten Bücherartikel. 🙂
Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und in 2015 viele schöne Lesestunden! Bleibt gesund, neugierig und lebensfroh!
Eure FrauSim

Kakkmaddafakka im Sudhaus in Tübingen am 10.05.2014

Norweger können singen und feiern!

Ich habe es dem Musikblogger @lomovogt (Link zum Profil) zu verdanken, dass ich auf dieses Konzert in Tübingen aufmerksam wurde.

Denn gehört habe ich bis vor ein paar Wochen von der Band mit dem witzigen Namen

Kakkmaddafakka

noch nie etwas. (Link zur Website: http://kakkmaddafakka.tumblr.com/)

Kakkmaddafakka

Kakkmaddafakka

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Es war so genial, dass ich euch davon berichten möchte! Ich schreibe nicht viel, lest bis zum Schluss, wo ihr ein Video vom letzten Lied des gestrigen Konzertabends seht. Party!!!

Kakkmaddafakka ist eine norwegische Band, die seit 2004 sehr erfolgreich in Norwegen und auf der ganzen Welt unterwegs ist. In Deutschland haben sie 2013 bei den Festivals „Rock am Ring“ (Nürburgring) und Rock im Park (Nürnberg) teilgenommen.

Die beiden Brüder Axel und Pål Vindenes traten mit ihren Schulfreunden Jonas Nielsen und Stian Sævig anfangs in einem Jugendhaus auf, wo man auf sie aufmerksam wurde. Zwischenzeitlich haben sie noch einen tollen Chor bestehend aus einem männlichen Zwillingspaar, das durch seine Tanzeinlagen eine Menge Komik auf die Bühne bringen.

Der Musikstil lässt sich aus einer Mischung von Rock, Pop, Disco und Rap beschreiben.

Platten haben sie bereits drei auf den Markt gebracht. Die aktuelle CD heißt

” Six months is a long time”

” Six months is a long time”

” Six months is a long time”

 

Auf Google Play Music ist die CD zu finden. Super gut! Hört mal rein!

Das Publikum im Sudhaus war um einiges jünger als meine Begleitung und ich. Durchschnittlich so Anfang 20 würde ich schätzen. Aber Leute, ich sag’s euch … die können Party machen! Und jetzt kommt mein versprochenes Video … das letzte Lied, die Fans stürmen die Bühne und feiern, tanzen und singen zusammen mit Kakkmaddafakka und deren Vorband (BIS ZUM SCHLUSS ANGUCKEN!):

Selten war ich so begeistert von einem Konzertabend.

Danke Kakkmaddafakka, danke Tübingen!

 

Die Kuh, die weinte: Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück (Ajahn Brahm)

Meine Buchempfehlung

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Ich lese zur Zeit ein ganz wunderbares Buch, das ich euch empfehlen möchte.

Die Kuh, die weinte

Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück

(Ajahn Brahm)

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Es handelt sich um leicht zu lesende, wunderbar unterhaltsame, sehr lehrreiche und einprägsame Geschichten aus dem Leben von Ajahn Brahm.

Kurze Erzählungen aus dem Leben und über das Leben.

Ajahn Brahm nutzt die Kraft der Bilder um Menschen eine Botschaft zu übermitteln.

Dabei ist immer ein zarter Hauch von Humor mit im Spiel.

Die Kuh, die weinte

Die Kuh, die weinte

Der buddhistische Mönch Ajahn Brahm wurde 1951 in London als Peter Betts geboren. Mit 23 wurde er in Thailand ordiniert  und studierte danach 9 Jahre beim Meditationsmeister Ajahn Chah Bodhinyana Mahathera.

Ajahn Brahm hat viele Bücher geschrieben. „Die Kuh, die weinte“ ist das erste, das ich persönlich von ihm lese. Und ich bin begeistert.

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Amazon schreibt über das Buch:

„Eine wundervolle Sammlung von inspirierenden Geschichten, an denen nicht nur praktizierende Buddhisten Gefallen finden werden.“ (Publishers Weekly)

„Was nach schwierigen, sperrigen Themen klingt, beschreibt der buddhistische Ajahn Brahm in 111 wunderschön, knackig und treffend geschriebenen Erfahrungsberichten – Geschichten, die so wohltuend wie ein warmer Regen wirken.“ (Main-Echo)

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„Selten wurden die buddhistischen Lehren unterhaltsamer präsentiert.“ (Bewusster Leben)

Kurzbeschreibung

Unterhaltung und Lebensschule für Jung und Alt

Schon Buddha unterwies seine Zuhörer mit Witz und Weisheit. Ajahn Brahm steht in der Tradition dieser orientalischen Erzählkunst. Geschickt verknüpft er die uralten Weisheiten mit modernen, lebensnahen Themen. Mit viel Humor und Einfühlungsvermögen unterhält er seine Leser – und eröffnet auf ganz unaufdringliche Weise neue Wege zu einem glücklichen und erfüllten Leben.

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Ein inspirierendes und erbauendes Buch, voll mit Geschichten von Liebe, Hoffnung, Glück und der Überwindung von Leiden. Mit erfrischendem Esprit und Einfühlungsvermögen kratzt Ajahn Brahm an eingefahrenen Überzeugungen und begegnet unseren kleinen Schwächen und Marotten mit entwaffnendem Humor. So regt jede dieser 108 kurzen Erzählungen dazu an, innezuhalten, um über den eigenen Lebensweg nachzudenken.

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Was dieses Buch auszeichnet:

• Voller Inspiration und verblüffender Erkenntnisse – und immer unterhaltsam

• Ohne religiösen Fachjargon werden Leser jeden Alters angesprochen

• Herzerwärmend und humorvoll, bisweilen sanft ermahnend – aber ganz anders, als man es vielleicht von einem buddhistischen Abt erwarten würde

Nie wurden die buddhistischen Lehren unterhaltsamer präsentiert!

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Viel Spaß beim Lesen!

Eure FrauSim