Ausbildung zum/zur Versicherungsfachmann/-frau (IHK)

Es hat sich was Großes getan …

Seit dem 08. April 2016 bin ich IHK geprüfte Versicherungsfachfrau und riesig stolz drauf.

 

Wie kam’s dazu?

Ich arbeite seit September 2012 bei einem internationalen Industrieversicherungsmakler als Assistentin in der Sachabteilung (Property).

Als Quereinsteigerin – ich kam aus dem Handel- und Servicebereich – hatte ich von der eigentlichen Materie keine Ahnung. Schnell arbeitete ich mich in meiner Tätigkeit ein und übernahm weitere Verantwortung. Doch leider fehlte mir das Basiswissen der Versicherungswirtschaft. Und da war noch das Ziel weiterzukommen, beruflich etwas zu erreichen.

So begann vor ungefähr 9 Monaten der Wunsch nach Weiterbildung zu reifen. Und wer mich kennt, der weiß, wenn ich mir mal was in den Kopf gesetzt habe, dann wird es auch in die Tat umgesetzt.

Da es im Industrieversicherungsbereich keine spezielle Ausbildung gibt, musste ich mich auf den Privatbereich konzentrieren. Und da gab es nur eine Richtung, die passte: Versicherungsfachmann/-frau. Unterstützt wurde ich sowohl von meiner Firma also auch von meiner Familie. Da man viel Zeit für eine Weiterbildung braucht, ist das eine wichtige Grundvoraussetzung.

Die Umsetzung des Plans

Ich sah mich also nach Schulungsmöglichkeiten um. Es gibt Präsenzschulungsangebote –  die passten zeitlich leider nicht – und es werden Online-Kurse angeboten

Online-Kurse haben den Vorteil, dass man nicht zu einem Schulungsort reisen muss und man relativ frei in der Zeiteinteilung des Lernplans ist.

ABER: Man braucht Disziplin! Und davon einen ganzen Haufen.

So meldete ich mich bei GOING PUBLIC! (Akademie für Finanzberatung AG) in Berlin an. GOING PUBLIC! hatte für mich das Plus, dass es neben dem Online-Lernbereich noch online Schulungen(Webinare) gab und am Schluss eine dreitägige Präsenzvorbereitung auf die schriftliche und mündliche Prüfung. Zudem bietet GOING PUBLIC! im Onlinebereich ein Forum an, in dem man an Dozenten Fragen richten kann und diese innerhalb von längstens einer Woche beantwortet werden. Es ist also ein Mix aus online und real.

Das Programm beginnt monatlich, für mich begann es im November 2015.

Als ersten Schritt teilte ich mir den Lernstoff in Wochen ein. Ich wusste, wann mein geplanter Prüfungstermin sein sollte und hatte demnach 5 Monate zur Verfügung. Der letzte Monat diente der Wiederholung.

Mein Leben habe ich in den fünf Monaten total durchgeplant. Jeden einzelnen Tag:

Ich stand um 5:30 h auf, war um 7:15 h bei der Arbeit bis 16:30 h. Danach hatte ich Pause bis 18:00 h. Ich lernte täglich mindestens bis 21:00, auch an Sonn- und Feiertagen (Weihnachten, Neujahr, Ostern und und und). Selten gab ich mir einen lernfreien Tag . Wenn ich diesen hatte, dann genoss ich ihn in vollen Zügen und am nächsten Tag ging das Programm weiter: lernen bis zum Umfallen.

Wie man das schafft? Ich hatte ein Ziel und das wollte ich erreichen!

Und das Thema Sach- und Vermögensversicherungen sowie Altersvorsorge hat mich zudem noch riesig interessiert, so dass mir das Lernen echt leicht viel.

Am Ziel …

Ich habe das Ziel erreicht!

Ich schnitt sowohl schriftlich als auch mündlich hervorragend ab und bin nun endlich Versicherungsfachfrau (IHK).

Ja, ich bin stolz auf mich. Es ist ein tolles Gefühl Mitte 40 noch mal so ein Projekt zu starten und es bis zum Schluss erfolgreich durchzuziehen.

Urkunde Versicherungsfachfrau

Und nun?

Ich kämpfe um berufliche Weiterentwicklung. Und wer mich kennt, der weiß, ich gebe nicht auf!

Und du?

Wenn du Fragen zur Ausbildung hast, darfst du diese gerne als Kommentar stellen. Kommentare haben den Vorteil, dass auch andere Interessierte davon profitieren können.

Mein Motto

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist!“ (Henry Ford)

Vollkorn Hefezopf – aus der Reihe „Rezepte, die gelingen“

Es ist Freitag und du überlegst, was du für’s Wochenende backen sollst?

Ein bisschen gesund und total lecker soll es sein und dazu noch einfach in der Herstellung?

Dann hab ich ein tolles Rezept für dich!

Hefezopf aus Vollkornmehl

Hefezopf aus Vollkornmehl

Was du dafür brauchst …

Zutaten für den Teig

Zutaten zum Bestreuen:

  • 1 Eigelb
  • Hagelzucker und Mandelblättchen zum Bestreuen

Und los geht’s …

Warme Milch (nicht heiß!), Zucker und Hefe in eine  Schüssel geben und ca. 10 Minuten stehen/gehen lassen.

Dann das Vollkornmehl, die Butter, das Salz, das Ei und die geriebene Zitronenschale unterrühren. Alles gut durchkneten.

Dann den Teig ca. 60 Minuten gehen lassen. Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken.

Jetzt den Teig noch mal von Hand kneten, die Rosinen dazugeben, wieder kneten und in zwei Stücke teilen.

Diese zu jeweils einer Rolle formen.  Die beiden Rollen umeinander schlingen. Das ist die einfache Version eines Zopfes.

Den Zopf auf ein Backblech legen (davor mit Backpapier auslegen).

Zum Schluss den Zopf mit dem Eigelb bepinseln und mit Hagelzucker und Mandelblättchen bestreuen.

Bei 180°C (Ober-/Unterhitze) 25 Minuten backen.

Aus dem Ofen holen und genießen.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Blogger für Flüchtlinge – jede Spende hilft #BloggerFuerFluechtlinge

#BloggerFuerFluechtlinge

Flüchtlinge, die unser Land erreichen, haben einen langen und strapaziösen Weg hinter sich.

Schlimme Umstände in ihrer Heimat zwangen sie ihr Land zu verlassen. Niemand würde diesen Schritt auf sich nehmen, wären da nicht dramatische Umstände, die einen dazu zwingen.

In welche Gesellschaft man hineingeboren wird, ist nicht steuerbar. Mir selbst geht es gut. Ich hatte Glück – lebe in gesicherten Verhältnissen, habe ein Dach über dem Kopf, eine gute Arbeitsstelle und ausreichend Essen und Trinken, Kleidung usw. für meine Kinder und mich. Ich bin dankbar dafür.

Gerne möchte ich mich für die Schutzsuchenden engagieren. Welche Möglichkeit gibt es?

Gestern las ich den Beitrag von meinem Bloggerbekannten Peter G. Spandl

http://aus-meinem-kochtopf.de/ein-lob-den-blogs-bloggerfuerfluechtlinge/

(der übrigens ein ganz wunderbares Kochblog schreibt) und so kam ich auf die Idee mich der Aktion #BloggerFuerFluechtlinge anzuschließen.

Was steckt hinter #BloggerFuerFluechtlinge?

Alle Informationen, die hier kursiv geschrieben folgen, sind von der Website http://www.blogger-fuer-fluechtlinge.de/ übernommen.

Blogger für Flüchtlinge ist eine Initiative von Nico LummaStevan PaulKarla Paul und Paul Huizing.
Wir sind ganz normale Menschen. Menschen denen nicht egal ist, wie mit anderen Menschen umgegangen wird. Menschen, die helfen wollen.

Die Aktion #BloggerfuerFluechtlinge möchte nicht nur Nähe, Toleranz und Aufmerksamkeit schaffen sondern auch Spenden sammeln für die Menschen, die aktuell vor Krieg und Hunger in unser Land fliehen und unsere Hilfe benötigen.

Wir wollen Augen öffnen. Niemand soll mehr wegschauen.
Wir versuchen gemeinsam die Flüchtlingshilfe zu unterstützen.

Wenn du aktiv helfen möchtest, gibt es viele Möglichkeiten!

Und vor allem kannst du aktiv dazu beitragen, dass Flüchtlinge in der Mitte unserer Gesellschaft akzeptiert werden.


Wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet, kommt was Großes dabei raus.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich – wie Peter – den ein oder anderen Blogger (m/w) zum Mitmachen anregen könnte🙂

Danke!

Lieben Gruß von Yvonne


Nachtrag (06.10.2015 um 19:00 Uhr)
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Der aktuelle Spendenstand beträgt
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Schon gesammelt: 128.428 €
Spender: 1.407

Die re:publica 2015 in Berlin #rp15

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Ein ganz persönlicher Erfahrungsbericht von Hotel über Frühstück und Burger bis hin zu den Sessions und ganz vielen Aufklebern

Das war sie nun also, die

re:publica 2015

(05. – 07. Mai 2015, STATION Berlin, WikiLink: http://de.wikipedia.org/wiki/Re:publica )

InnenhofNamensschild

Lange habe ich darauf hingefiebert. 2013 war ich zum ersten Mal dabei, aufgrund der Prüfungen meines Sohnes konnte ich 2014 nicht teilnehmen. Umso größer war die Vorfreude auf 2015.

Und nun bin ich wieder zurück in Stuttgart und möchte euch von meinen Eindrücken berichten. Mein erster Blogartikel in diesem Jahr … ihr seht, ich bin inspiriert von den Erlebnissen in Berlin😉

TEILNEHMER

Mit statistischen Zahlen möchte ich euch nicht bombardieren, die könnt ihr auf der offiziellen Website https://re-publica.de/ in aller Breite erfahren. Eine Zahl finde ich aber so beeindruckend, dass ich sie doch erwähnen möchte:

Ca. 7.000 Menschen haben die re:publica dieses Jahr besucht!! Mehr Zahlen und Fakten hier …

Auftakt 1

SIEBENTAUSEND! Wow! Nachdem sie 2007 mit 700 Besuchern startete, ist das doch wirklich beeindruckend und zeigt das große Interesse an den Themen Netzpolitik, Politik im allgemeinen, Gesellschaft, Social Networking usw.

Die Re:publica wird oftmals als „Klassentreffen“ bezeichnet. Tatsächlich treffen sich dort viele Gleichgesinnte, aber der Schnuckelfaktor kommt bei dieser Teilnehmerzahl nicht so recht auf. Und ihr hört vielleicht schon raus, diese Menschenmasse ist für mich grenzwertig. Man kann sich in einer großen Menschengruppe doch zuweilen recht einsam fühlen … Ich habe viele Menschen getroffen, die ich von den Barcamps in Stuttgart, am Bodensee und in Karlsruhe kenne, von #pl0gbars und #SchnitzelS Veranstaltungen. Manchmal blieb es bei einem kurzen „Hallo“, einem Winken oder einer Umarmung, manchmal kam es zu einem netten Gespräch. Diese Momente waren sehr schön. Toll, wenn man Leute, die die man aus dem Netz kennt zum ersten Mal live trifft und sie dann auch noch total sympathisch sind.

Doch nun der Reihe nach …

HOTEL

Das Hotel befand sich im quirligen Stadtteil Friedrichshain, das Hotel Michelberger http://michelbergerhotel.com/ .

Ein Designhotel mit hippen Leuten und damit meine ich sowohl das Personal als auch die Gäste. Ein In-Hotel eben. Nicht ganz billig, aber klar, Hauptstadtpreise. Für die vier Nächte zahlten wir für das Doppelzimmer bei Frühbuchung knapp EUR 500 ohne Frühstück. Das Zimmer war hübsch (hochwertige Einrichtung im Design des Hotels), sehr sauber, ausreichend groß, das Bett (Hochbett über eine schmale Holztreppe zu erreichen) bequem. Die großen Fenster lagen zur Hauptstraße und dementsprechend laut war es, wenn man sie öffnete.

Einmal hatte ich eine Situation, die ich etwas abstrus empfand. Wir saßen unten in der Lounge und bestellten ein Glas Wein (durchschnittlicher Rotwein, 0,2 l, EUR 6,90). Die Bedienung sprach uns auf englisch an, worauf ich auf deutsch antwortete. Sie redete munter auf englisch weiter. Nicht das ich sie nicht verstand (hei, ich arbeite in einem amerikanischen Unternehmen), aber ich fragte sie, ob sie nicht deutsch spräche. Sie verneinte. Gut, dann bestellte ich eben auf englisch. Mir kam das sehr gekünstelt vor und so forschte ich eben im Netz ein bisschen nach. Ich fand dabei Beiträge (bei Holidaycheck.de), die ähnliches erzählten und stark an den nicht vorhandenen Deutschkenntnissen zweifeln. Es wird sogar berichtet, dass die Leute sogar gut deutsch sprechen. Ich empfand diese Situation extrem aufgesetzt und strange…

Kurz und knapp … Die Ausstattung top, aber ich hab mich nicht so richtig wohl gefühlt, mir war es wohl zuuu trendig. Aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache. Testet es für euch aus.😉

FRÜHSTÜCK

Gefrühstückt haben wir ganz wunderbar im Café Warschauer Pakt (das Kaffeekombinat). Dieses möchte ich euch unbedingt ans Herz legen! Hier frühstückt man total lecker! Super Kaffee, tolles Angebot an belegten Brötchen und Kuchen und auch auf Extrawünsche wird eingegangen. Das Interieur ist sehr freundlich und liebevoll eingerichtet.

Warschauer Pakt

Hier ein Artikel, der zur Eröffnung geschrieben wurde. Dort findet ihr auch die Adresse des Cafés: https://www.berlinonline.de/nachrichten/friedrichshain/neuerffnung-caf-warschauer-pakt-20845

Und jetzt zur Hauptsache, der Grund der Reise …

der re:publica 2015 „Finding Europe“

SESSIONS

In diesem Jahr habe ich mir ein kleines Notizbuch mitgenommen, in das ich mir die besuchten Sessions und deren Kernaussagen notierte. Als alte Scrapbookerin hat es mir natürlich auch riesig Spaß gemacht, das Buch neben meinen Aufschrieben mit Klebern und Zeichnungen zu verhübschen😉

Notizbuch 2 Notizbuch 1

Zu allen Sessions findet ihr die Beschreibung auf der Seite der re:publica und zum großen Teil auch Videos bei YouTube. Daher werde ich auf ausführliche Beschreibungen verzichten. Die Sessions, die ich für sehenswert empfinde, kennzeichne ich mit „gut“ bzw. „top!“ oder „top! top! top!“ und selten mit „flop!“😉

TAG 1 (05. Mai 2015)

  1. Eröffnung/Begrüßung
  2. Sketchnotes für Einsteiger – top!
  3. #butterbeidiefische mit Tanja und Johnny Häusler (TINCON)
  4. Stimmen im Netz – Die Podcast-Sessin – top!
  5. Geteiltes Leid ist halbes Leid? (Medien-) Ethik
  6. Film und TV made in Germany mit dem Team Wallraff, Kai Wiesinger und Bettina Zimmermann von „Der Lack ist ab“ und dem Team Tatort Berlin (Meret Becker) – gut

TAG 2 (06. Mai 2015)

  1. Schwarmdummheit mit Gunter Dueck – top!
  2. Kontaktlos-Mobile Payment in Europa mit Christina Hütten – gut
  3. Hype, Hype – Superhype
  4. Wie privat ist privat? Die tägliche Entscheidung eines Familienbloggers
  5. DIE ABSOLUTE WANSINNS HIGHLIGHT SESSION!!11elf!
    Blue Dot Mission – Sechs Monate Leben und Arbeiten auf der ISS mit Astronaut Alexander Gerst – top! top! top!
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    Unbedingt bei Youtube ansehen. Der Mann ist intelligent und ein super Unterhalter. Die Bilder und Geschichten sind fantastisch
  6. Vom Silversurfer zum Silvernerd – und wie man Familie 2.0 ans Laufen kriegt – top!
    Hier zum Blogartikel – lesenswert und sehr amüsant!

TAG 3 (07. Mai 2015)

  1. Depressionen im Internet – top!
  2. Entzauberung #Neuland – flop!
  3. Fremd gehen nur die anderen – Liebe und Beziehung in Zeiten der Digitalität – top!
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    Sehr unterhaltsamer Vortrag. Sehenswert.
  4. Vergiss Kurzweil
  5. Der Rabbi und die koscheren Gummibärchen – gut
  6. Männersache Computer – flop!
  7. Digitalisierung und seelische Gesundheit – gut
  8. Workshop deutsche Gebärdensprache – top!
    Hierzu gibt es leider keinen Beitrag auf YouTube …
    Gebärdensprache Gebärdensprache 2
  9. Abschlussveranstaltung mit vielen Zahlen, einem Weltrekordversuch und dem jährlichen gemeinsamen Bohemian Rhapsody Song

In den Pausen habe ich Aufkleber gesammelt … das Projekt „die Biotonne muss schöner werden“ läuft!😀

Kleba

Uffz! Viel gesehen, viel gehört. Nun werde ich mir Blogs anschauen, das ein oder andere Video ansehen und von den inspirierenden Tagen in Berlin zehren.

Das kulinarische Ende wurde dann übrigens mit einem leckeren Burger bei Zsa Zsa Burger http://www.zsazsaburger.de/ zelebriert … das war ein Fest😀 . Wer mal nen leckeren Burger in Berlin essen möchte, ist dort genau richtig. Danke für den Tipp, Frank!

Zsa Zsa

Mit dem Wetter hatten wir viel Glück, oft Sonne und kaum Regen. Die Organisation, die Location, die Verpflegung – alles hat super gepasst. Hier ein recht herzliches Dankeschön an die Verantwortlichen und an alle Helfer.
Danke den vielen Menschen, die eine Session hielten. Es gehört schon eine Menge Mut dazu, sich von die kritische Netzgemeinde zu stellen. Meinen tiefsten Respekt!! So eine Veranstaltung lebt vom Mitmachen.

FAZIT

Es waren wieder tolle Tage in Berlin. Ob ich das nächste Jahr wieder zur re:publica fahren werde, weiß ich noch nicht. Es gibt ja auch noch so viele tolle Barcamps … Ja, was unterscheidet die Barcamps von der re:publica. Im Vergleich zur re:publica sind die Barcamps tatsächlich schnuckelige Klassentreffen😉 Die Teilnehmerzahl ist nur ein Bruchteil. Barcamps sind Unkonferenzen, das bedeutet, dass das Programm vorher noch nicht feststeht. Es wird in der Eröffnungsveranstaltung von den Teilnehmern gestaltet. Das hat schon was. Promis treten bei Barcamps eher selten auf, die Qualität der Vorträge muss darunter aber nicht zwangsläufig leiden.

Berlin ist eine beeindruckende Stadt. Als wir an einem der Abende bei einem kleinen Weinlokal zu Gast waren, setzte sich der Inhaber zu uns an den Tisch und sagte: „Berlin ist nicht Deutschland“.    Es gibt so viele Nationalitäten in der Stadt und genau das finde ich toll und macht Berlin einzigartig und farbenreich.
Ich habe noch nie so viele Fahrradfahrer morgens im Berufsverkehr gesehen, was mich als autobefreite Person besonders positiv angesprochen hat.
Auf Dauer wäre mir die Stadt zu groß und zu hektisch. Ich bleibe in Stuttgart😉 Aber, es sind ja auch schon genügend Schwaben in der Hauptstadt, somit passt ja alles.

Friedrichshain Luftballon Brandenburger Tor Ampelmännchen Berlin, Berlin Fernsehturm
BerlinHeimflug

Bist du nächstes Jahr dabei?

Lieben Gruß von der FrauSim.